FinanzierungMeldung

PLUTA startet Investorenprozess für ZIRBS Verpackungen

Das Amtsgericht Bayreuth ordnete am 30. September 2026 die vorläufige Insolvenzverwaltung für ZIRBS Verpackungen an, berichtet die Unternehmeredition.

Von Matthias Brede, Redakteur Nachfolge, M&A & Finanzierung

Amtsgericht Bayreuth ordnet Insolvenzverwaltung für ZIRBS an
Symbolbild: Mittelstandsreporter (KI-generiert)

Das Amtsgericht Bayreuth ordnete am 30. September 2026 die vorläufige Insolvenzverwaltung für ZIRBS Verpackungen an, berichtet die Unternehmeredition. Peter Roeger von PLUTA wurde zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. Der Geschäftsbetrieb des Unternehmens laufe trotz des Insolvenzantrags vollumfänglich weiter, heißt es in dem Bericht.

Laut Unternehmeredition beschäftigt ZIRBS Verpackungen 41 Mitarbeitende. Die Löhne und Gehälter für September bis November 2026 seien über das Insolvenzgeld der Bundesagentur für Arbeit gesichert. Peter Roeger habe einen strukturierten Investorenprozess gestartet, um eine langfristige Fortführungslösung für das Unternehmen zu finden.

Einordnung

Die vorläufige Insolvenzverwaltung bedeutet, dass das Gericht den Verwalter bestellt hat, das eigentliche Insolvenzverfahren aber noch nicht eröffnet ist. In dieser Phase prüft der Verwalter, ob eine Sanierung möglich ist oder ob das Unternehmen liquidiert werden muss. Für Lieferanten und Kunden heißt das: Bestehende Verträge gelten weiter, solange der Geschäftsbetrieb läuft. Forderungen aus der Zeit vor dem 30. September 2026 werden erst im eröffneten Verfahren zur Insolvenztabelle angemeldet.

Quelle

Laut Mittelstandsreporter

„Das Amtsgericht Bayreuth ordnete am 30. September 2026 die vorläufige Insolvenzverwaltung für ZIRBS Verpackungen an, berichtet die Unternehmeredition.“

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