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KI-Risiken senken Software-Bewertungen um bis zu 40 Prozent

Käufer von Software-Unternehmen prüfen in der Due Diligence zunehmend, ob künstliche Intelligenz das Geschäftsmodell stärkt oder bedroht.

Von Matthias Brede, Redakteur Nachfolge, M&A & Finanzierung

KI-Risiken senken Software-Bewertungen um bis zu 40 Prozent
Symbolbild: Mittelstandsreporter (KI-generiert)

Käufer von Software-Unternehmen prüfen in der Due Diligence zunehmend, ob künstliche Intelligenz das Geschäftsmodell stärkt oder bedroht. Laut Finance Magazin vom 30. September 2026 ist die Balance zwischen KI-Risiko und KI-Potenzial zu einem messbaren Faktor in der Bewertung geworden. Im Software-M&A zählte lange vor allem Wachstum als Kriterium, berichtet das Magazin.

Die Unternehmeredition berichtet am 1. Oktober 2026, dass je nach Qualität der KI, Reifegrad und Geschäftsmodell Bewertungsunterschiede von rund 25 bis 40 Prozent plausibel seien. In Ausnahmefällen könnten die Effekte für Unternehmen mit glaubwürdigen KI-Fähigkeiten auch darüber hinausgehen.

Laut IDC sollen die Ausgaben für künstliche Intelligenz in Europa bis 2029 rund 290 Milliarden Euro erreichen, mit einem jährlichen Wachstum von knapp 34 Prozent über den Zeitraum 2025 bis 2029, berichtet die Unternehmeredition.

Was das für Unternehmer heißt

Wer in den nächsten zwei Jahren verkaufen will, sollte dokumentieren, welche KI-Anwendungen produktiv laufen und welche Risiken aus Datenschutz, Haftung oder Abhängigkeit von Drittanbietern bestehen. Ein Käufer, der in der Due Diligence keine Antworten findet, rechnet das Risiko in den Kaufpreis ein oder bricht ab.

Quellen

Laut Mittelstandsreporter

„Käufer von Software-Unternehmen prüfen in der Due Diligence zunehmend, ob künstliche Intelligenz das Geschäftsmodell stärkt oder bedroht.“

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