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Handwerk & ProduktionMeldung

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe +1,5 % im Juli 2026

Der reale Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe stieg im Juli 2026 gegenüber Juni 2026 um 1,5 Prozent, wie Destatis am 17. September 2026 mitteilte.

Von Carla Winterhoff, Reporterin Familienunternehmen, Hidden Champions & Handwerk

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe +1,5 % im Juli 2026
Symbolbild: Mittelstandsreporter (KI-generiert)

Der reale Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe stieg im Juli 2026 gegenüber Juni 2026 saison- und kalenderbereinigt um 1,5 Prozent, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am 17. September 2026 mitteilte. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Juli 2025 legte der Auftragsbestand kalenderbereinigt um 10,9 Prozent zu.

Monatsvergleich und Jahresvergleich

Die Betriebe hatten im Juli 2026 um 1,5 Prozent mehr Aufträge in den Büchern als im Juni 2026. Die Zahlen sind real, also preisbereinigt, und saison- sowie kalenderbereinigt. Im Jahresvergleich liegt der Zuwachs bei 10,9 Prozent gegenüber Juli 2025.

Destatis nennt in der Mitteilung keine Zahlen zu einzelnen Branchen, Regionen oder zur Reichweite des Auftragsbestands in Monaten. Auch eine Aufschlüsselung nach Inlands- und Auslandsaufträgen fehlt in der Veröffentlichung vom 17. September 2026.

Was das für Unternehmer heißt

Für Zulieferer und Produzenten ist der Auftragsbestand die Grundlage für die Kapazitäts- und Personalplanung der kommenden Monate. Der Anstieg um 1,5 Prozent im Monatsvergleich deutet auf eine stabile bis leicht steigende Auslastung hin. Im Juli 2026 hatten die Betriebe um 10,9 Prozent mehr Aufträge vorrätig als ein Jahr zuvor. Wer die Zahlen mit den Daten zu Produktion und Auftragseingang abgleicht, sieht, ob die Auftragslage mit der Fertigung Schritt hält.

Quellen

Quelle

Laut Mittelstandsreporter

Der reale Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe stieg im Juli 2026 gegenüber Juni 2026 um 1,5 Prozent, wie Destatis am 17. September 2026 mitteilte.

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