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Dossier · Digitalisierung

Digitalisierung und KI im Mittelstand 2026: Stand, Förderung, Hürden

Jeder vierte deutsche Betrieb nutzt KI, der Mittelstand gibt aber weniger für Digitalisierung aus als vor zwei Jahren. Dieses Dossier hält die Zahlen von Destatis, KfW und Bitkom fest, dazu die Förderlage 2026 und die Fristen aus AI Act, NIS-2 und E-Rechnungspflicht.

Redaktion Mittelstandsreporter11 Min. Lesezeit

Digitalisierung und KI im Mittelstand 2026: Stand, Förderung, Hürden
Symbolbild: Mittelstandsreporter (KI-generiert)

Stand: 7. September 2026. Digitalisierung im Mittelstand heißt hier: der Einsatz von Software, Daten und künstlicher Intelligenz (KI) in Betrieben mit weniger als 500 Millionen Euro Jahresumsatz, so wie KfW Research den Mittelstand abgrenzt. Dieses Dossier hält die aktuellen Messwerte, die Förderlage und die gesetzlichen Fristen fest und wird bei neuen Erhebungen fortgeschrieben; Protokoll am Ende.

1. Wo der Mittelstand steht

Der KfW-Digitalisierungsbericht Mittelstand 2025 (veröffentlicht im April 2026, Berichtszeitraum 2022 bis 2024) zeigt einen Rückschritt. Nur noch 30 Prozent der mittelständischen Unternehmen haben im Berichtszeitraum ein Digitalisierungsvorhaben abgeschlossen, fünf Prozentpunkte weniger als im Vorjahr und wieder auf dem Niveau vor der Pandemie. Die Digitalisierungsausgaben sanken 2024 auf 23,8 Milliarden Euro, ein Minus von 8,1 Milliarden Euro gegenüber 2023. Zum Vergleich: In Sachinvestitionen flossen 256 Milliarden Euro, also fast das Elffache.

Die Ausgaben konzentrieren sich auf wenige Betriebe. Große Mittelständler ab 50 Beschäftigten stellen 2 Prozent der Unternehmen, tragen aber 9,2 Milliarden Euro oder 41 Prozent der Digitalisierungsausgaben. Sie führen Digitalisierungsvorhaben 2,3-mal so häufig durch wie kleine Betriebe; 2014 bis 2016 lag der Faktor noch bei 1,9. Die Schere zwischen großen und kleinen Mittelständlern geht also auf.

2. KI-Nutzung: drei Messungen, drei Zahlen

Wer nach dem Anteil der KI-Nutzer im Mittelstand fragt, bekommt je nach Quelle unterschiedliche Antworten. Das liegt an der Grundgesamtheit, am Erhebungszeitpunkt und an der Fragestellung.

Quelle Grundgesamtheit Zeitraum KI-Nutzer Vorjahr
Destatis, IKT-Erhebung Unternehmen ab 10 Beschäftigte 2025 26 % 20 %
KfW Research, Fokus Nr. 533 Mittelstand (KfW-Mittelstandspanel 2025) 2025 20 % k. A.
Bitkom, Digitalisierung der Wirtschaft Unternehmen ab 20 Beschäftigte Jan./Feb. 2026 41 % 17 %
Bundesnetzagentur, Mittelstandsbefragung Mittelstand Okt. bis Dez. 2024 knapp 30 % k. A.

Die amtliche Statistik ist die konservativste Messung. Destatis zählt 2025 26 Prozent KI-Nutzer, nach 20 Prozent 2024 und 12 Prozent 2023. Die Größenklassen liegen weit auseinander: 23 Prozent bei 10 bis 49 Beschäftigten, 36 Prozent bei 50 bis 249 und 57 Prozent ab 250 Beschäftigten.

KfW Research kommt für den Mittelstand auf 20 Prozent, eine Verfünffachung in sechs Jahren. Große Mittelständler ab 50 Beschäftigten nutzen KI zu 36 Prozent, kleine zu 19 Prozent. Betriebe mit einer Digitalisierungsstrategie liegen bei 35 Prozent.

Bitkom meldet für Unternehmen ab 20 Beschäftigten 41 Prozent Nutzer und weitere 48 Prozent, die den Einsatz planen oder diskutieren (Befragung Kalenderwochen 2 bis 6/2026, 604 Unternehmen). Der Bitkom-Studienbericht „KI in Deutschland“ aus dem Sommer 2025 hatte noch 36 Prozent Nutzer ausgewiesen; die beiden Bitkom-Reihen beruhen auf verschiedenen Fragestellungen und sollten nicht in eine Zeitreihe gestellt werden.

Das ZEW hat im März und April 2026 rund 1.500 Firmen befragt: 60 Prozent der Informationswirtschaft und 30 Prozent des verarbeitenden Gewerbes stellen generative KI aktiv bereit, nur 4 beziehungsweise 8 Prozent verbieten sie. Ab 100 Beschäftigten liegen die Quoten bei 87 und 65 Prozent.

3. Was Betriebe bremst

Die Hemmnisse ähneln sich über alle Erhebungen. Bitkom (März 2026) nennt als äußere Hürden Datenschutzanforderungen (77 Prozent), Fachkräftemangel (70 Prozent), IT-Sicherheitsanforderungen (61 Prozent) und fehlende marktreife Lösungen (43 Prozent); intern fehlen Zeit (66 Prozent) und Geld (48 Prozent). 13 Prozent der Unternehmen sehen die Digitalisierung als Bedrohung für ihre Existenz, nach 7 Prozent im Vorjahr.

Speziell zu KI führt der Bitkom-Studienbericht rechtliche Unsicherheit (53 Prozent), fehlendes technisches Wissen (53 Prozent), fehlendes Personal (51 Prozent) und Datenschutz (48 Prozent) an. 43 Prozent der Unternehmen bieten keine KI-Schulungen an. Von den Unternehmen, die sich vom AI Act betroffen sehen, erwarten 93 Prozent einen hohen Aufwand.

Destatis fragte 2024 nach Gründen gegen KI: fehlendes Wissen (71 Prozent), unklare Rechtsfolgen (58 Prozent), Datenschutz (53 Prozent), Datenqualität (45 Prozent), Kosten (28 Prozent). KfW Research beschreibt dieselben vier Felder ohne Prozentwerte: Fachkräfte und Kompetenzen, Zeit, Datengrundlagen sowie Bedenken zu Sicherheit und Reife der Technik. Im Digitalisierungsbericht kommt als fünftes Feld die Finanzierung hinzu, weil Digitalprojekte selten Kreditsicherheiten hergeben.

4. Fachkräfte und Cyberrisiko

Der IT-Fachkräftemangel hat sich seit 2023 halbiert, ist aber nicht verschwunden. Bitkom zählt für 2026 79.000 unbesetzte IT-Stellen, nach 109.000 im Jahr 2025 und 149.000 im Jahr 2023 (Presseinformation vom 3. September 2026). 78 Prozent der Unternehmen berichten weiter von einem Mangel. Der Rückgang hat auch mit der schwachen Konjunktur zu tun, nicht nur mit besserer Ausbildung.

Die Studie Wirtschaftsschutz 2026 von Bitkom (1.003 Unternehmen, Kalenderwochen 16 bis 23/2026) gibt den Schaden durch Datendiebstahl, Spionage und Sabotage erstmals als Korridor an: 211 bis 270,8 Milliarden Euro im Jahr, davon 76 Prozent oder 160,4 bis 205,8 Milliarden Euro durch Cyberangriffe. 67 Prozent der Unternehmen bestätigen Angriffe, weitere 29 Prozent vermuten sie. Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat die Studie am 26. August 2026 mitveröffentlicht. Im Vorjahr hatte Bitkom noch 289,2 Milliarden Euro Gesamtschaden genannt.

5. Förderung 2026: was es gibt, was ausgelaufen ist

Die beiden bekannten Zuschussprogramme des Bundes existieren nicht mehr. „Digital Jetzt“ endete am 31. Dezember 2023, „go-digital“ lief nach einer Verlängerung Ende 2024 aus (72 Millionen Euro über drei Jahre); eine Neuauflage gibt es nicht. Wer 2026 Investitionszuschüsse sucht, wird bei den Landesprogrammen und den Förderbanken der Länder fündig, nicht beim Bund.

Was bleibt, ist das Netzwerk Mittelstand-Digital des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE). Die Zentren beraten kostenfrei, mit Demonstrationsorten und Praxisprojekten. Das laufende Netzwerk endet Ende 2026. Mit der Förderbekanntmachung vom 22. Dezember 2025 schreibt das BMWE die nächste Generation aus: sechs Regionalzentren mit je 5 bis 6 Millionen Euro für vier Jahre ab Januar 2027, dazu themen- und branchenbezogene Zentren mit je 4 bis 5 Millionen Euro ab dem zweiten Quartal 2027. Schwerpunkte sind KI, Kleinst- und Kleinunternehmen sowie Cybersicherheit.

Neu ist das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS). Es hat für 2026 erstmals einen eigenen Einzelplan 24: 1,36 Milliarden Euro Kernhaushalt plus 3,11 Milliarden Euro aus dem Sondervermögen, zusammen 4,47 Milliarden Euro (Bundestagsbeschluss 25. November 2025). Für den Mittelstand ist dieser Haushalt aber vor allem ein Verwaltungs- und Infrastrukturhaushalt: Der Titel „Innovative Anwendungen der KI“ sinkt von 49,35 Millionen Euro (2025) auf 20 Millionen Euro (2026), der Breitbandausbau erhält 2,25 Milliarden Euro nach 2,93 Milliarden im Vorjahr. Die Mittelstandsförderung selbst liegt weiter beim BMWE.

6. EU AI Act: die Fristen nach dem Digital Omnibus

Die KI-Verordnung (Verordnung (EU) 2024/1689) ist am 1. August 2024 in Kraft getreten. Sie stuft KI-Systeme nach Risiko ein: verbotene Praktiken, Hochrisiko-Systeme mit Zulassungs- und Dokumentationspflichten, Systeme mit Transparenzpflichten und der Rest ohne besondere Pflichten. Im Mai 2026 einigten sich Rat und Parlament auf den „Digital Omnibus on AI“, der die Hochrisiko-Fristen verschiebt; das Parlament stimmte im Juni zu, die Änderungsverordnung wurde nach Angaben der Kanzlei DLA Piper Ende Juli 2026 im Amtsblatt veröffentlicht.

Pflicht Rechtsgrundlage Gilt seit / ab
Verbotene Praktiken, KI-Kompetenz (Art. 4, 5) Art. 113 Buchst. a 2. Februar 2025
Pflichten für KI-Modelle mit allgemeinem Verwendungszweck (GPAI), Sanktionen Art. 113 Buchst. b 2. August 2025
Allgemeine Geltung, Transparenzpflichten Art. 50 Art. 113 2. August 2026 (Art. 50 laut Omnibus-Übergangsregel bis 2. Dezember 2026)
Hochrisiko-Systeme nach Anhang III (etwa Personalauswahl, Kreditwürdigkeit) Art. 113 neu 2. Dezember 2027
Hochrisiko-Systeme in regulierten Produkten (Anhang I, etwa Maschinen, Medizinprodukte) Art. 113 neu 2. August 2028

Für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sieht die Verordnung vereinfachte technische Dokumentation, verhältnismäßige Qualitätsmanagementsysteme, niedrigere Bußgeldobergrenzen und bevorzugten Zugang zu Reallaboren vor; der Omnibus dehnt einen Teil dieser Erleichterungen auf „Small Mid-Caps“ aus. Die KI-Kompetenzpflicht des Artikels 4 wurde im Wortlaut abgeschwächt: Anbieter und Betreiber sollen Maßnahmen zur Förderung der KI-Kompetenz ihres Personals „unterstützen“ statt sie „sicherzustellen“. Wer heute Mitarbeitende mit KI-Werkzeugen arbeiten lässt, braucht trotzdem einen Nachweis, was er dafür getan hat.

In Deutschland regelt das Gesetz zur Marktüberwachung und Innovationsförderung von KI (KI-MIG, BGBl. 2026 I Nr. 223, in Kraft seit 29. Juli 2026) die Aufsicht. § 2 macht die Bundesnetzagentur zur zentralen Marktüberwachungsbehörde, § 4 richtet dort eine KI-Marktüberwachungskammer ein, § 12 verpflichtet sie zur Beratung von KMU und Start-ups, § 13 verlangt mindestens ein KI-Reallabor.

7. NIS-2: Cybersicherheit wird Pflicht

Die NIS-2-Richtlinie (EU) 2022/2555 wurde in Deutschland mit dem NIS-2-Umsetzungsgesetz (BGBl. 2025 I Nr. 301) umgesetzt, das am 6. Dezember 2025 in Kraft trat. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erwartet rund 29.500 betroffene Einrichtungen, vorher waren es etwa 4.500. Betroffen sind Unternehmen in den Sektoren der Anlagen 1 und 2 des BSI-Gesetzes (BSIG), darunter Energie, Verkehr, Gesundheit, Lebensmittel, Chemie, Maschinenbau und digitale Dienste.

Kategorie Schwelle (§ 28 BSIG) Bußgeldrahmen (§ 65 BSIG)
Wichtige Einrichtung ab 50 Beschäftigte oder Umsatz und Bilanzsumme über 10 Mio. Euro bis 7 Mio. Euro oder 1,4 % des Umsatzes
Besonders wichtige Einrichtung ab 250 Beschäftigte oder Umsatz über 50 Mio. und Bilanzsumme über 43 Mio. Euro (Anlage 1) sowie KRITIS-Betreiber bis 10 Mio. Euro oder 2 % des Umsatzes

Betroffene Einrichtungen müssen sich binnen drei Monaten beim BSI registrieren (§ 33 Abs. 1 BSIG); für Betriebe, die schon bei Inkrafttreten unter das Gesetz fielen, endete die Frist am 6. März 2026. Dazu kommen Risikomanagement, Meldepflichten für Sicherheitsvorfälle und die persönliche Überwachungspflicht der Geschäftsleitung. Wie viele Einrichtungen sich bis zur Frist registriert haben, hat das BSI bisher nicht veröffentlicht.

8. E-Rechnung: die letzte Schonfrist läuft

Seit 1. Januar 2025 muss jeder Unternehmer E-Rechnungen im strukturierten Format (XRechnung, ZUGFeRD) empfangen können. Die Pflicht, selbst E-Rechnungen auszustellen, greift nach § 27 Abs. 38 UStG gestaffelt: Papier und PDF bleiben für alle bis 31. Dezember 2026 erlaubt, für Unternehmen mit höchstens 800.000 Euro Vorjahresumsatz bis 31. Dezember 2027. Das BMF hat die Einzelheiten in Schreiben vom 15. Oktober 2024 und 15. Oktober 2025 sowie in einer FAQ (Stand 23. März 2026) geregelt. Für die meisten Mittelständler ist der 1. Januar 2027 also der Stichtag.

Was das für Unternehmer heißt

Die Zahlen zeigen einen Mittelstand, der KI schneller annimmt als klassische Digitalprojekte: Die KI-Nutzung hat sich bei Destatis in zwei Jahren verdoppelt, die Digitalisierungsausgaben sind gleichzeitig um ein Viertel gesunken. Wer 2026 investiert, sollte die drei Fristen in einen Plan bringen: E-Rechnung zum 1. Januar 2027, NIS-2-Registrierung sofort, falls der Betrieb in einen der Sektoren fällt, und die Hochrisiko-Pflichten des AI Act ab Dezember 2027 für alle, die KI in Personalauswahl, Bonitätsprüfung oder Produktsteuerung einsetzen. Zuschüsse vom Bund gibt es dafür nicht mehr, wohl aber kostenfreie Beratung in den Mittelstand-Digital Zentren und ab 2027 in der nächsten Zentren-Generation mit Schwerpunkt KI und Cybersicherheit. Die KI-Kompetenzpflicht gilt bereits; ein dokumentiertes Schulungskonzept ist die günstigste Absicherung. Und der Fachkräftemangel ist kleiner geworden, was Einstellungen im IT-Bereich 2026 leichter macht als in den Vorjahren.

Kurz gesagt: KI ja, Budget nein, Fristen fix.

Dieses Dossier ist eine journalistische Übersicht und keine Steuer- oder Rechtsberatung.

Quellen

  • Destatis: Nutzung von künstlicher Intelligenz in Unternehmen 2025, IKT-Erhebung, Tabelle (Stand 24. November 2025) und Pressemitteilung Nr. 444 vom 25. November 2024. Tier 1.
  • KfW Research: KfW-Digitalisierungsbericht Mittelstand 2025 (Volker Zimmermann, April 2026). Tier 1.
  • KfW Research: Fokus Volkswirtschaft Nr. 533, KI im Mittelstand (11. Februar 2026). Tier 1.
  • Bundesnetzagentur: Mittelstandsbefragung Digitalisierung (Oktober bis Dezember 2024). Tier 1.
  • Bitkom: Digitalisierung der Wirtschaft 2026, Presseinformation 11. März 2026; Studienbericht „KI in Deutschland“ (Februar 2026); IT-Fachkräftemangel, Presseinformation 3. September 2026; Wirtschaftsschutz 2026, Presseinformation 26. August 2026 (mit Bundesamt für Verfassungsschutz). Tier 2, Studienberichte Tier 1.
  • ZEW: Pressemitteilung „Kaum ein Unternehmen verbietet KI“ (8. Juni 2026). Tier 2.
  • BMWE/Mittelstand-Digital: Förderbekanntmachung vom 22. Dezember 2025 und FAQ (Stand 13. Februar 2026). Tier 1.
  • BMDS: Pressemitteilung zum Digital-Haushalt (14. November 2025); Deutscher Bundestag, Textarchiv zum Einzelplan 24 (November 2025). Tier 1.
  • Verordnung (EU) 2024/1689 (KI-Verordnung), Art. 4, 62, 113, Fassung nach dem Digital Omnibus on AI (Textwiedergabe artificialintelligenceact.eu, Tier 4); Rat der EU, Pressemitteilung zur Einigung vom 7. Mai 2026 (Tier 1); DLA Piper, AI-Act-Update vom 10. August 2026 (Tier 4).
  • KI-MIG, BGBl. 2026 I Nr. 223 (gesetze-im-internet.de); Bundestag, Beschluss 11. Juni 2026. Tier 1.
  • BSI: Pressemitteilung NIS-2-Umsetzungsgesetz (5. Dezember 2025); BSIG 2025 §§ 28, 33, 65. Tier 1.
  • BMF: FAQ E-Rechnung (Stand 23. März 2026); § 27 Abs. 38 UStG. Tier 1.
  • IHK Bonn/Rhein-Sieg: Übersicht Digitalförderung (Ende von Digital Jetzt und go-digital). Tier 2.

Änderungsprotokoll

  • 2026-09-07: Erstfassung.